Domain bahnlinie.de kaufen?
Wir ziehen mit dem Projekt bahnlinie.de um. Sind Sie am Kauf der Domain bahnlinie.de interessiert?
Schicken Sie uns bitte eine Email an
domain@kv-gmbh.de oder rufen uns an: 0541-76012653.
Produkte zum Begriff Konditionen:

Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Nottleben 1926-1967 (Barthel, Günter)
Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Nottleben 1926-1967 (Barthel, Günter)

Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Nottleben 1926-1967 , Mit den Anschlussbahnen: Königliche Gewehrfabrik und Optima-Büromaschinenwerk 1917-1966; Fliegerhorst und Flughafen Erfurt 1935-1992; Heeresversorgungshauptamt Erfurt und Marbacher Silos 1939-2003 sowie die Erfurter S-Bahn 1976-1994 , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: Auflage 2019, Erscheinungsjahr: 201906, Produktform: Leinen, Autoren: Barthel, Günter, Auflage: 19002, Auflage/Ausgabe: Auflage 2019, Seitenzahl/Blattzahl: 250, Keyword: Erfurt, West, Nottleben; Gewehrfabrik, Flughafen, Fliegerhorst, Erfurt, Bindersleben; Kleinbahn, Betriebsmittel, Fachschema: Bahn (Verkehrsmittel) / Eisenbahn~Eisenbahn~Eisenbahn / Modellbahn~Modellbahn~Modelleisenbahn~Thüringen~Thüringen / Technik, Verkehr~Dreißiger Jahre~Vierziger Jahre~Enzyklopädie, Fachkategorie: Nachschlagewerke~Züge und Eisenbahnen: Ratgeber, Sachbuch, Region: Thüringen, Zeitraum: 1930 bis 1939 n. Chr.~1940 bis 1949 n. Chr.~Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Warengruppe: HC/Schienenfahrzeuge, Fachkategorie: Modelleisenbahnen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Rockstuhl Verlag, Verlag: Rockstuhl Verlag, Verlag: Verlag Rockstuhl, Länge: 221, Breite: 156, Höhe: 22, Gewicht: 563, Produktform: Gebunden, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Vorgänger EAN: 9783934748293, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2003455

Preis: 39.95 € | Versand*: 0 €
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Multinational Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Direktinvestitionen (FDI) multinationaler Unternehmen (MNE) sind eines der bestimmenden Merkmale wirtschaftlicher Interaktionen im globalen Finanzgefüge. Deutlich wird dies anhand eines Vergleichs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, das im Zeitraum von 1980 bis 2005 um den Faktor 3,8 angestiegen ist, und den jährlich getätigten FDI, die im gleichen Zeitraum um den Faktor 16,6 zulegten.
Diese Arbeit basiert auf der jüngeren Literatur zu FDI und betrachtet die mikroökonomischen (unternehmensspezifischen) Determinanten von Auslandsinvestitionen. Es wird dabei herausgestellt, warum Firmen derselben Industrie unterschiedliche Internationalisierungsstrategien verfolgen. Wie sich im theoretischen und empirischen Abschnitt zeigen wird, sind die FDI-Entscheidungen eines Unternehmens einerseits statisch sowie andererseits als sequenzielle Folge dargestellt. In Abhängigkeit dieser Variation kommt es zu multivalenten Interpretationen der Determinanten und der Motive verschiedener intertemporaler FDI. 
Die in dieser Arbeit präsentierten Modelle geben Aufschluss darüber, wie in einer Industrie die Produktivität für Heterogenität von Unternehmen sorgt und warum es somit zu abweichenden Expansionsvarianten bei sonst homogenen Konditionen kommt. Es wird zudem dargestellt, dass sich die Determinanten zeitlich differenzierter Investitionen teils ähneln und teils verändern. (Voss, Björn)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Multinational Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Direktinvestitionen (FDI) multinationaler Unternehmen (MNE) sind eines der bestimmenden Merkmale wirtschaftlicher Interaktionen im globalen Finanzgefüge. Deutlich wird dies anhand eines Vergleichs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, das im Zeitraum von 1980 bis 2005 um den Faktor 3,8 angestiegen ist, und den jährlich getätigten FDI, die im gleichen Zeitraum um den Faktor 16,6 zulegten. Diese Arbeit basiert auf der jüngeren Literatur zu FDI und betrachtet die mikroökonomischen (unternehmensspezifischen) Determinanten von Auslandsinvestitionen. Es wird dabei herausgestellt, warum Firmen derselben Industrie unterschiedliche Internationalisierungsstrategien verfolgen. Wie sich im theoretischen und empirischen Abschnitt zeigen wird, sind die FDI-Entscheidungen eines Unternehmens einerseits statisch sowie andererseits als sequenzielle Folge dargestellt. In Abhängigkeit dieser Variation kommt es zu multivalenten Interpretationen der Determinanten und der Motive verschiedener intertemporaler FDI. Die in dieser Arbeit präsentierten Modelle geben Aufschluss darüber, wie in einer Industrie die Produktivität für Heterogenität von Unternehmen sorgt und warum es somit zu abweichenden Expansionsvarianten bei sonst homogenen Konditionen kommt. Es wird zudem dargestellt, dass sich die Determinanten zeitlich differenzierter Investitionen teils ähneln und teils verändern. (Voss, Björn)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Multinational Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Direktinvestitionen (FDI) multinationaler Unternehmen (MNE) sind eines der bestimmenden Merkmale wirtschaftlicher Interaktionen im globalen Finanzgefüge. Deutlich wird dies anhand eines Vergleichs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, das im Zeitraum von 1980 bis 2005 um den Faktor 3,8 angestiegen ist, und den jährlich getätigten FDI, die im gleichen Zeitraum um den Faktor 16,6 zulegten. Diese Arbeit basiert auf der jüngeren Literatur zu FDI und betrachtet die mikroökonomischen (unternehmensspezifischen) Determinanten von Auslandsinvestitionen. Es wird dabei herausgestellt, warum Firmen derselben Industrie unterschiedliche Internationalisierungsstrategien verfolgen. Wie sich im theoretischen und empirischen Abschnitt zeigen wird, sind die FDI-Entscheidungen eines Unternehmens einerseits statisch sowie andererseits als sequenzielle Folge dargestellt. In Abhängigkeit dieser Variation kommt es zu multivalenten Interpretationen der Determinanten und der Motive verschiedener intertemporaler FDI. Die in dieser Arbeit präsentierten Modelle geben Aufschluss darüber, wie in einer Industrie die Produktivität für Heterogenität von Unternehmen sorgt und warum es somit zu abweichenden Expansionsvarianten bei sonst homogenen Konditionen kommt. Es wird zudem dargestellt, dass sich die Determinanten zeitlich differenzierter Investitionen teils ähneln und teils verändern. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080207, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Voss, Björn, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Enterprises; Multinational, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Finanzen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638909211, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Beschaffungsmanagement II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fortschreitende Verschärfung und Globalisierung des Wettbewerbs zwingt vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Kooperation, um am Markt zu bestehen. Da die Märkte dank moderner Telekommunikation immer transparenter werden, wollen die gut informierten Kunden nicht nur über qualitätsgerechte, sondern vor allem auch über preisgünstige Güter verfügen. Die durch die Zusammenarbeit erreichten Synergieeffekte können langfristig dazu dienen, Marktpositionen auszubauen und die rechtliche sowie wirtschaftliche Selbständigkeit zu sichern. Kooperationen im Einkauf sind notwendig, um strukturelle und größenbedingte Nachteile auszugleichen. Da das Einkaufsvolumen durch die Bündelung steigt, wird auch die Verhandlungsposition am Beschaffungsmarkt gestärkt. Dadurch hat man bessere Chancen zu ähnlich günstigen Konditionen wie die Großunternehmen einzukaufen. Diese Vorteile machen sich deutsche Handelsunternehmen, Landwirte und Handwerker schon lange zu Nutzen, während sich diese Art der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit in der Industrie nur ansatzweise entwickelt. Die ersten Genossenschaften gründete Hermann Schulze-Delitzsch bereits ab 1849, darunter eine Einkaufsgenossenschaft für Schuhmacher und Tischler. Auch wurden durch ihn die ersten Kreditgenossenschaften für Kleingewerbetreibende (die heutigen Volksbanken) ins Leben gerufen. Im Jahr 1859 schloss er die ihm nahe stehenden Genossenschaften zum ¿Allgemeinen Verband der deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften¿ zusammen. Durch Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurden genossenschaftliche Kooperationsmodelle im landwirtschaftlichen Bereich schon vor 1850 gegründet. In folgender Seminararbeit soll neben Begriffsdefinitionen auch auf die Zielsetzungen, Chancen und Risiken sowie auf Praxisbeispiele von Kooperationen eingegangen werden. (Kohler, Simon)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Beschaffungsmanagement II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fortschreitende Verschärfung und Globalisierung des Wettbewerbs zwingt vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Kooperation, um am Markt zu bestehen. Da die Märkte dank moderner Telekommunikation immer transparenter werden, wollen die gut informierten Kunden nicht nur über qualitätsgerechte, sondern vor allem auch über preisgünstige Güter verfügen. Die durch die Zusammenarbeit erreichten Synergieeffekte können langfristig dazu dienen, Marktpositionen auszubauen und die rechtliche sowie wirtschaftliche Selbständigkeit zu sichern. Kooperationen im Einkauf sind notwendig, um strukturelle und größenbedingte Nachteile auszugleichen. Da das Einkaufsvolumen durch die Bündelung steigt, wird auch die Verhandlungsposition am Beschaffungsmarkt gestärkt. Dadurch hat man bessere Chancen zu ähnlich günstigen Konditionen wie die Großunternehmen einzukaufen. Diese Vorteile machen sich deutsche Handelsunternehmen, Landwirte und Handwerker schon lange zu Nutzen, während sich diese Art der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit in der Industrie nur ansatzweise entwickelt. Die ersten Genossenschaften gründete Hermann Schulze-Delitzsch bereits ab 1849, darunter eine Einkaufsgenossenschaft für Schuhmacher und Tischler. Auch wurden durch ihn die ersten Kreditgenossenschaften für Kleingewerbetreibende (die heutigen Volksbanken) ins Leben gerufen. Im Jahr 1859 schloss er die ihm nahe stehenden Genossenschaften zum ¿Allgemeinen Verband der deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften¿ zusammen. Durch Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurden genossenschaftliche Kooperationsmodelle im landwirtschaftlichen Bereich schon vor 1850 gegründet. In folgender Seminararbeit soll neben Begriffsdefinitionen auch auf die Zielsetzungen, Chancen und Risiken sowie auf Praxisbeispiele von Kooperationen eingegangen werden. (Kohler, Simon)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Beschaffungsmanagement II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fortschreitende Verschärfung und Globalisierung des Wettbewerbs zwingt vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Kooperation, um am Markt zu bestehen. Da die Märkte dank moderner Telekommunikation immer transparenter werden, wollen die gut informierten Kunden nicht nur über qualitätsgerechte, sondern vor allem auch über preisgünstige Güter verfügen. Die durch die Zusammenarbeit erreichten Synergieeffekte können langfristig dazu dienen, Marktpositionen auszubauen und die rechtliche sowie wirtschaftliche Selbständigkeit zu sichern. Kooperationen im Einkauf sind notwendig, um strukturelle und größenbedingte Nachteile auszugleichen. Da das Einkaufsvolumen durch die Bündelung steigt, wird auch die Verhandlungsposition am Beschaffungsmarkt gestärkt. Dadurch hat man bessere Chancen zu ähnlich günstigen Konditionen wie die Großunternehmen einzukaufen. Diese Vorteile machen sich deutsche Handelsunternehmen, Landwirte und Handwerker schon lange zu Nutzen, während sich diese Art der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit in der Industrie nur ansatzweise entwickelt. Die ersten Genossenschaften gründete Hermann Schulze-Delitzsch bereits ab 1849, darunter eine Einkaufsgenossenschaft für Schuhmacher und Tischler. Auch wurden durch ihn die ersten Kreditgenossenschaften für Kleingewerbetreibende (die heutigen Volksbanken) ins Leben gerufen. Im Jahr 1859 schloss er die ihm nahe stehenden Genossenschaften zum ¿Allgemeinen Verband der deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften¿ zusammen. Durch Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurden genossenschaftliche Kooperationsmodelle im landwirtschaftlichen Bereich schon vor 1850 gegründet. In folgender Seminararbeit soll neben Begriffsdefinitionen auch auf die Zielsetzungen, Chancen und Risiken sowie auf Praxisbeispiele von Kooperationen eingegangen werden. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070719, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kohler, Simon, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Beschaffungsmanagement, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Management: Produktion und Qualitätskontrolle, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638409063, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Großbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die größten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt.
Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der ¿Heuschrecken¿, die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten.
Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen.
Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschließend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen.
Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt. (Sowa, Jonas)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Großbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die größten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt. Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der ¿Heuschrecken¿, die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten. Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen. Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschließend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen. Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt. (Sowa, Jonas)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Großbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die größten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt. Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der ¿Heuschrecken¿, die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten. Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen. Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschließend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen. Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080429, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Sowa, Jonas, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Finanzen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638040303, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Was sind Konditionen?

Konditionen sind die Bedingungen, unter denen eine bestimmte Leistung erbracht wird. Im Finanzbereich beziehen sich Konditionen of...

Konditionen sind die Bedingungen, unter denen eine bestimmte Leistung erbracht wird. Im Finanzbereich beziehen sich Konditionen oft auf Zinssätze, Gebühren oder Laufzeiten von Krediten oder Verträgen. Sie können auch in anderen Bereichen wie dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen festgelegt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Bank hat die besten Konditionen?

Welche Bank hat die besten Konditionen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem gewünschten Produkt (z.B. Girokon...

Welche Bank hat die besten Konditionen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem gewünschten Produkt (z.B. Girokonto, Kreditkarte, Sparprodukt), dem individuellen Finanzverhalten und den persönlichen Präferenzen. Es ist daher ratsam, die Konditionen verschiedener Banken zu vergleichen, um die für sich passende Bank zu finden. Online-Vergleichsportale können dabei eine hilfreiche Unterstützung bieten, um die besten Konditionen für die eigenen Bedürfnisse zu ermitteln. Zudem ist es empfehlenswert, auch auf versteckte Kosten und Gebühren zu achten, um ein umfassendes Bild der Konditionen zu erhalten. Letztendlich sollte die Entscheidung für eine Bank nicht nur aufgrund der Konditionen getroffen werden, sondern auch aufgrund des Serviceangebots, der Erreichbarkeit und des persönlichen Eindrucks von der Bank.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Rabatt Vergleich Angebot Bonus Kredit Finanzierung Investition Rendite Darlehen

Welche Konditionen gelten für einen Rohrreiniger?

Die Konditionen für einen Rohrreiniger können je nach Anbieter variieren. In der Regel werden jedoch Kosten basierend auf dem Arbe...

Die Konditionen für einen Rohrreiniger können je nach Anbieter variieren. In der Regel werden jedoch Kosten basierend auf dem Arbeitsaufwand und der Art des zu reinigenden Rohrsystems berechnet. Es können auch zusätzliche Gebühren für Materialien oder Anfahrtskosten anfallen. Es ist ratsam, vor der Beauftragung eines Rohrreinigers die genauen Konditionen zu klären.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann man das noch Konditionen nennen?

Das hängt von der genauen Situation ab. Wenn die Bedingungen oder Preise noch akzeptabel sind, kann man sie als Konditionen bezeic...

Das hängt von der genauen Situation ab. Wenn die Bedingungen oder Preise noch akzeptabel sind, kann man sie als Konditionen bezeichnen. Wenn sie jedoch unangemessen oder unfair sind, könnte man sie eher als unzureichende Konditionen bezeichnen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Hält Vodafone die zugesagten Konditionen nicht ein?

Als KI-Assistent habe ich keinen Zugriff auf aktuelle Informationen über Verträge oder Konditionen von Vodafone. Es ist jedoch mög...

Als KI-Assistent habe ich keinen Zugriff auf aktuelle Informationen über Verträge oder Konditionen von Vodafone. Es ist jedoch möglich, dass es in Einzelfällen zu Verstößen gegen zugesagte Konditionen kommen kann. In solchen Fällen empfehle ich, sich direkt an den Kundenservice von Vodafone zu wenden, um das Problem zu klären.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wo bekommt man bessere Konditionen beim Handyvertrag?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bessere Konditionen für einen Handyvertrag zu bekommen. Eine Option ist es, direkt mit dem Mob...

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bessere Konditionen für einen Handyvertrag zu bekommen. Eine Option ist es, direkt mit dem Mobilfunkanbieter zu verhandeln und nach Rabatten oder Sonderangeboten zu fragen. Eine andere Möglichkeit ist es, verschiedene Angebote von verschiedenen Anbietern zu vergleichen und sich für das beste Angebot zu entscheiden. Zudem kann es sich lohnen, nach speziellen Aktionen oder Tarifen zu suchen, die zeitlich begrenzt sind.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann man Konditionen in Rechnungen einbauen?

Um Konditionen in Rechnungen einzubauen, können Sie eine separate Sektion in der Rechnung erstellen, in der Sie die Konditionen au...

Um Konditionen in Rechnungen einzubauen, können Sie eine separate Sektion in der Rechnung erstellen, in der Sie die Konditionen auflisten. Dies kann beispielsweise Informationen über Zahlungsfristen, Skontosätze oder andere vereinbarte Bedingungen enthalten. Es ist wichtig, diese Konditionen klar und deutlich zu formulieren, um Missverständnisse zu vermeiden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Unter welchen Konditionen finanziert ihr euer AMG?

Als KI-Assistent habe ich keine persönlichen Finanzierungsbedingungen. Die Finanzierung eines AMG-Fahrzeugs hängt von verschiedene...

Als KI-Assistent habe ich keine persönlichen Finanzierungsbedingungen. Die Finanzierung eines AMG-Fahrzeugs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem individuellen Kreditwürdigkeitsprofil des Käufers, der Höhe der Anzahlung, der Laufzeit des Kredits und den aktuellen Zinssätzen. Es ist ratsam, sich direkt an einen Händler oder eine Bank zu wenden, um Informationen zu den spezifischen Finanzierungskonditionen zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die Konditionen für die Abrufkraft?

Die Konditionen für eine Abrufkraft variieren je nach Unternehmen und Branche. In der Regel handelt es sich um eine flexible Besch...

Die Konditionen für eine Abrufkraft variieren je nach Unternehmen und Branche. In der Regel handelt es sich um eine flexible Beschäftigungsform, bei der der Arbeitnehmer auf Abruf zur Verfügung steht und nur für tatsächlich geleistete Arbeitsstunden bezahlt wird. Die genauen Konditionen wie Arbeitszeit, Vergütung und Einsatzplanung werden individuell zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie lauten die Konditionen für den Mietkauf?

Die Konditionen für den Mietkauf können je nach Anbieter und Vertrag variieren. In der Regel wird eine monatliche Mietzahlung vere...

Die Konditionen für den Mietkauf können je nach Anbieter und Vertrag variieren. In der Regel wird eine monatliche Mietzahlung vereinbart, die über einen bestimmten Zeitraum geleistet wird. Am Ende der Laufzeit besteht die Möglichkeit, das Objekt zu einem vorher festgelegten Preis zu erwerben. Es ist wichtig, die genauen Konditionen und Vertragsbedingungen im Einzelfall zu prüfen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was sind die Konditionen des Amazon Spar-Abos?

Die Konditionen des Amazon Spar-Abos variieren je nach Produkt. Im Allgemeinen ermöglicht das Spar-Abo den regelmäßigen Kauf von P...

Die Konditionen des Amazon Spar-Abos variieren je nach Produkt. Im Allgemeinen ermöglicht das Spar-Abo den regelmäßigen Kauf von Produkten zu einem reduzierten Preis. Kunden können die Lieferfrequenz und Menge der Produkte anpassen und erhalten zusätzlich einen Rabatt von bis zu 15% auf den regulären Preis. Das Spar-Abo kann jederzeit gekündigt oder geändert werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wozu dienen die Konditionen für Geschäftskunden bei DHL?

Die Konditionen für Geschäftskunden bei DHL dienen dazu, spezielle Tarife und Rabatte für Unternehmen anzubieten, die regelmäßig V...

Die Konditionen für Geschäftskunden bei DHL dienen dazu, spezielle Tarife und Rabatte für Unternehmen anzubieten, die regelmäßig Versanddienstleistungen in Anspruch nehmen. Durch diese Konditionen können Geschäftskunden Kosten sparen und von zusätzlichen Vorteilen wie beispielsweise einem persönlichen Ansprechpartner oder erweiterten Serviceleistungen profitieren. Die Konditionen werden individuell auf die Bedürfnisse und das Versandvolumen des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

* Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und ggf. zuzüglich Versandkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Shops und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass es im Einzelfall zu Abweichungen kommen kann.